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DATEV-Export einrichten

Anleitung · Web

Nur Web Ein DATEV-Export ordnet jede Stunde einer Lohnart mit DATEV-Nummer und jedem Mitarbeiter eine Personalnummer zu. Sie brauchen die Berechtigungen Lohn und Gehalt konfigurieren und DATEV-Einstellungen und -Export verwalten, für den letzten Schritt außerdem Zeiterfassung konfigurieren und Abwesenheiten konfigurieren.

  1. Öffnen Sie Einstellungen → Lohn & Gehalt und gehen Sie zu DATEV Einstellungen.

  2. Tragen Sie Mandantennummer und Beraternummer ein. Besteht eine DATEV-Verbindung, übernimmt Teamanda beide Nummern aus ihr.

    Die Karte DATEV Einstellungen

  3. Wählen Sie bei Quelle Personalnummer für DATEV-Export, welche Nummer im Export steht:

    • System-Personalnummer: das Feld Personalnummer aus der Personalakte.
    • DATEV-Personalnummer: das Feld DATEV Personalnummer. Es erscheint in der Personalakte, sobald unter Einstellungen → Allgemein → Unternehmensstammdaten bei Lohnabrechnungssoftware der Eintrag DATEV gewählt ist.

    Zeitformat im Export gilt nur für Excel-Exporte wie Bewegungsdaten. Klicken Sie auf Speichern.

  4. Klicken Sie unter Lohnarten auf Lohnart erstellen. Legen Sie für jede Lohnart aus DATEV eine Lohnart mit derselben Lohnartnummer an und wählen Sie den Bereich, zum Beispiel Arbeit, Abwesenheit oder Feiertag.

    Der Dialog zum Erstellen einer Lohnart

  5. Ergänzen Sie den Schlüssel, den Ihr Exporttyp verlangt:

    • Ausfallschlüssel für DATEV LODAS Kalendarium und DATEV Lohn & Gehalt Kalendererfassung
    • Bearbeitungsschlüssel für DATEV LODAS Monatserfassung
  6. Weisen Sie die Lohnarten zu: jedem Arbeitstyp unter Einstellungen → Zeiterfassung → Arbeitstypen, jeder Abwesenheitsart im Feld Lohnart und den Feiertagen über die Lohnart mit dem Bereich Feiertag. Für DATEV LODAS Monatserfassung brauchen auch Sonderzahlungen, Überstunden- und Urlaubsauszahlungen eine Lohnart.

Fehlt eine Lohnart, eine Lohnartnummer oder ein Schlüssel, bricht der Export ab und nennt in der Spalte Kommentare, was zu beheben ist. Mitarbeiter ohne Personalnummer fehlen in den Importdateien ohne Hinweis. Prüfen Sie deshalb vor dem ersten Export, ob jeder Mitarbeiter eine hat.

Der Bearbeitungsschlüssel legt fest, ob LODAS einen Wert als Stunden oder als Tage liest. Ein falscher Schlüssel lässt sich fehlerfrei importieren, bucht aber falsch. Stimmen Sie die Schlüssel mit Ihrer Steuerkanzlei ab.