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Vom Arbeitszeitmodell zum Arbeitsvertrag

Erklärung

Arbeitstage, Sollzeit und Urlaub stehen im Arbeitsvertrag jedes Mitarbeiters. Früher lagen sie im Arbeitszeitmodell, in den Vergaberegeln und in den Initialen Salden. Teamanda hat diese Einstellungen in Arbeitsverträge übernommen. Sollzeit, Überstunden und Resturlaub bleiben dabei unverändert.

BisherIm Arbeitsvertrag
„Feste Zeiten“Feste Arbeitstage mit den Stunden je Wochentag
„Flexible Zeiten“Feste Arbeitstage, ein Tag ohne Stunden als Ohne Sollzeit
„Mini-Job“Flexible Arbeitstage (z.B. Minijob) mit den Monatsstunden
„Saison“Saisonal, gleiche Monate zusammengefasst
Pausen bei „Feste Zeiten“Feste Pausenzeiten im Arbeitszeitmodell
„Vergaberegel“ für bezahlten UrlaubUrlaub mit Jahresanspruch, Vergabe und Übertrag
„Initialer Anspruch in Tagen“Anfänglicher Urlaubsanspruch in Tagen
„Initiale Überstunden“Anfängliche Überstunden
„Initiale Gleitzeit-Überstunden“Anfängliche Gleitzeit

Hat ein Mitarbeiter das Arbeitszeitmodell oder die Vergaberegel gewechselt, bekam er für jeden Abschnitt eine eigene Version des Arbeitsvertrags ab dem Tag des Wechsels. Das Anstellungsverhältnis ergibt sich aus der Arbeitszeit: Minijob bei flexiblen Arbeitstagen, Vollzeit ab 40 Stunden pro Woche, sonst Teilzeit.

Im Arbeitszeitmodell bleibt, wie Zeit erfasst wird: Pausen, Stempeln, Rundung und Warnungen.

  • Für einen Mitarbeiter mit anderen Stunden oder anderem Urlaub brauchen Sie kein eigenes Arbeitszeitmodell und keine eigene Vergaberegel mehr. Oft reicht ein Arbeitszeitmodell für alle, die Unterschiede stehen im Arbeitsvertrag.
  • Der Arbeitsvertrag enthält, was auch im unterschriebenen Vertrag steht: Anstellung, Arbeitszeit, Urlaub und Vergütung.
  • Auf der Seite Arbeitsverträge sehen Sie alle Verträge auf einen Blick und passen viele auf einmal an, mit Vorschau vor dem Speichern.