Welchen Exporttyp Sie unter Lohn & Gehalt → Export erstellen wählen, hängt vom Programm Ihrer Steuerkanzlei ab. Jeder Typ außer Bewegungsdaten braucht bei jeder verwendeten Lohnart eine Lohnartnummer.
| Exporttyp | Inhalt | Zeitraum | Zusätzlich je Lohnart |
|---|---|---|---|
DATEV LODAS Kalendarium | Stunden je Tag, Mitarbeiter und Lohnart | beliebig | Ausfallschlüssel |
DATEV LODAS Monatserfassung | Summen je Mitarbeiter, Lohnart und Kostenstelle, dazu Sonderzahlungen, Überstunden- und Urlaubsauszahlungen | Monat | Bearbeitungsschlüssel |
DATEV Lohn & Gehalt Monatserfassung | Summen je Mitarbeiter, Lohnart und Kostenstelle: Tage bei Abwesenheiten und Feiertagen, sonst Stunden | Monat | keine |
DATEV Lohn & Gehalt Kalendererfassung | Stunden je Tag, Tage bei Abwesenheiten und Feiertagen | Monat | Ausfallschlüssel |
Bewegungsdaten | Excel-Übersicht mit Arbeitszeit, Überstunden, Resturlaub und Abwesenheiten je Mitarbeiter, ein Blatt je Personengruppe; keine Importdatei | beliebig | keine |
Bei beiden LODAS-Typen schreibt Stammdaten exportieren zusätzlich die Kostenstellen in die Datei. Welche Kostenstelle eine Zeile bekommt, erklärt Kostenstellen. Abwesenheiten an Samstagen und Sonntagen stehen in keiner Importdatei. Bewegungsdaten zeigt immer die Personalnummer aus der Personalakte, die anderen Typen die Nummer aus Quelle Personalnummer für DATEV-Export.
Arbeitszeit steht auch an Tagen ohne Arbeitssoll in der Datei, etwa an einem Samstag außerhalb der Arbeitstage eines Minijobs. An Feiertagen und ganztägigen Abwesenheiten steht sie zusätzlich zur Lohnart des Feiertags oder der Abwesenheit. Zeit ohne Projekt an einem Tag mit Projektzeit bekommt die Kostenstelle der Lohnart.
Wer eine monatliche Höchstarbeitszeit hat, etwa im Minijob, bekommt in allen Typen außer Bewegungsdaten nur Arbeitszeit bis zu dieser Grenze exportiert. Die Stunden darüber stehen auf dem Überstundenkonto und kommen erst mit einer Überstundenauszahlung in die Abrechnung.