Die Produktivstundenauswertung zeigt für ein Jahr Monat für Monat, wie viele Stunden produktiv waren und wofür die übrige Zeit angefallen ist. Sie brauchen die Berechtigung DATEV-Einstellungen und -Export verwalten.
Öffnen Sie
Lohn & Gehaltund klicken Sie aufExport erstellen.Wählen Sie als
ExporttypdieProduktivstundenauswertungund dasJahr.Lassen Sie unter
Mitarbeiteralle ausgewählt oder wählen Sie einzelne Mitarbeiter aus. Bei genau einem Mitarbeiter steht sein Name in der Auswertung.Klicken Sie auf
Export erstellen.
Sobald der Export fertig ist, laden Sie die Excel-Datei aus der Exportliste herunter.
Die Stunden stehen im Format, das unter Einstellungen → Lohn & Gehalt → DATEV Einstellungen bei Zeitformat im Export eingestellt ist: als Industrieminuten (7,50 h) oder als Echtzeit (7:30).
Was als produktiv zählt
Abschnitt betitelt „Was als produktiv zählt“Produktiv ist jede Arbeitszeit auf einer Kostenstelle, die als Abrechnungsrelevant markiert ist, zum Beispiel eine Baustelle. Welche Kostenstelle ein Zeiteintrag hat, ergibt sich aus dem Eintrag selbst, seiner Tätigkeit, seinem Projekt oder der Kostenstellenzuordnung des Mitarbeiters.
Unter Nicht produktive Stunden stehen:
- die Arbeitszeit auf allen anderen Kostenstellen, jede in einer eigenen Zeile, und Arbeitszeit ohne Kostenstelle
- jede Abwesenheitsart, etwa Krankheit oder Urlaub
- Feiertage und Betriebsferien
Zeilen ohne Stunden im Jahr fehlen. Am Ende stehen die produktiven und unproduktiven Stunden und die Produktivquote. Bei 1.820 produktiven und 499 unproduktiven Stunden liegt sie bei 1.820 / 2.319 = 78,5 %.