Mit dem Gedächtnis merken sich Chats und verbundene KI-Assistenten Hinweise, die in Teamanda sonst nirgends stehen, und nutzen sie in späteren Chats. Jedes der drei Gedächtnisse ist aus, bis ein Inhaber es einschaltet. Was Teamanda ohnehin speichert, etwa Abwesenheiten, Arbeitsverträge oder Teams, schlagen sie weiterhin nach, statt es sich zu merken.
Öffnen Sie
Einstellungen→KIund schalten Sie in der KarteGedächtnisdie Gedächtnisse ein, die Sie nutzen möchten.
Vergeben Sie für
Gedächtnis zu MitarbeiternundGedächtnis der Organisationdie passenden Berechtigungen an Teams oder einzelne Mitarbeiter.
| Gedächtnis | Wer es liest | Wer es ändern lässt |
|---|---|---|
Persönliches Gedächtnis | nur der Mitarbeiter selbst | nur der Mitarbeiter selbst |
Gedächtnis zu Mitarbeitern | KI-Gedächtnis zu Mitarbeitern einsehen und der Mitarbeiter, um den es geht | KI-Gedächtnis zu Mitarbeitern verwalten |
Gedächtnis der Organisation | KI-Gedächtnis der Organisation einsehen | KI-Gedächtnis der Organisation verwalten |
Beide Berechtigungen für Mitarbeiter lassen sich auf Teams beschränken. Chats pflegen das Gedächtnis selbst, ohne Freigabe und ohne darauf hinzuweisen. Ein Gedächtnis hält höchstens 3.000 Zeichen. Das Gedächtnis der Organisation nimmt keine Einträge mit dem Vor- oder Nachnamen oder der E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters an. Schalten Sie ein Gedächtnis aus, nutzen Chats es nicht mehr; die Einträge bleiben erhalten.